Präventionsvereinbarung – ein Begleitprojekt zum richtigen Umgang mit Konsumverhalten im laufenden Schuljahr
Die Präventionsvereinbarung wird im Anschluss an eine von Stiftung Sehnsucht angebotene Suchtpräventionsveranstaltungen gebucht werden. Sie ebnet den Weg für den richtigen Umgang mit Suchtmittelkonsum während des gesamten Schuljahres.
Ziel einer Präventionsvereinbarung ist es, im Falle eines Drogenkonsums von Schülern gesetzestreu und zum Wohle aller Schüler zu handeln.
Welche Aufgaben treffen eine Schule, wenn ein/e Schüler/in im Pausenhof kifft? Wie kann oder muss eine Schule handeln, wenn in einigen Cliquen so stark getrunken wird, dass die schulische Leistung sinkt? Was mache ich als Lehrer wenn ich sehe, dass in der Familie meines Schülers massiv konsumiert wird?
Das Gesetz lässt hier einen Spielraum, welcher sowohl die Interessen des Betreffenden als auch den Schutz der Mitschüler gewähren soll.
Durch die individuell erarbeitete Präventionsvereinbarung werden Handlungsleitfäden und Verantwortlichkeiten erstellt, welche Transparenz und Sicherheit bieten.
Die Vereinbarung wird im Anschluss an ein Präventionsprojekt der Stiftung SehnSucht durch Vertreter von Lehrern, Eltern und Schülern entworfen und der gesamten Schulfamilie vorgestellt. Sozialpädagogen unterstützen Sie professionell während des gesamten Prozesses und stellen bei Bedarf Kontakt zu ortsansässigen Beratungsstellen her.
Nach einem Jahr wird gemeinsam eine kleine Evaluation durchgeführt. Die Vereinbarung wird dann den Erfahrungen und Bedürfnissen der Beteiligten entsprechend modifiziert.
http://www.stiftung-sehnsucht.de







